SK Rapid Wien muss nach dem Wiener Derby mit drastischen Strafen rechnen. Der Senat 1 der österreichischen Bundesliga hat Geschäftsführer Steffen Hofmann und Co-Trainer Stefan Kulovits für mehrere Monate gesperrt.
Was ist passiert?
Die Strafen sind eine Reaktion auf homophobe und beleidigende Äußerungen von Rapid-Spielern und -Trainern nach dem Spiel gegen Austria Wien.
Warum ist das wichtig für SK Rapid Wien?
Die Strafen können den Verein in seiner Meisterschaftskampagne behindern. Die Sperren von Guido Burgstaller und Marco Grüll für drei Spiele können den Verein besonders hart treffen.
Was kommt als nächstes?
Rapid Wien muss nun mit den Strafen umgehen und versuchen, die Meisterschaftskampagne nicht zu gefährden. Der Verein wurde auch mit einem bedingten Abzug von drei Punkten bestraft.
| Spieler | Sperre |
|---|---|
| Guido Burgstaller | 3 Spiele |
| Marco Grüll | 3 Spiele |
| Thorsten Schick | 2 Spiele |
| Maximilian Hofmann | 1 Spiel |
| Niklas Hedl | 1 Spiel |
SK Rapid Wien Hub