SK Rapid Wien beginnt am 5. Juli 2026 ein einwöchiges Trainingslager in Freistadt, das bis zum 12. Juli dauert. Das Team nutzt moderne Einrichtungen, um sich optimal auf die neue Saison vorzubereiten, während lokale Fans die Gelegenheit haben, die Mannschaft aus nächster Nähe zu sehen.

Warum wählt Rapid das Mühlviertel?

Das Mühlviertel bietet kurze Anfahrtswege, ein mildes Sommerklima und professionelle Trainingsplätze. Diese Bedingungen sind laut Trainercoach Peter Pacult ideal, um die Fitness zu steigern und taktische Abläufe zu festigen. Gleichzeitig profitieren Freistadt und Umgebung von zusätzlichen Übernachtungen und einer spürbaren Aufwertung des regionalen Fußballs.

Welche anderen Clubs sind im Sommer vor Ort?

Neben Rapid kommen Fortuna Düsseldorf (5.‑20. Juli 2026) nach Bad Leonfelden und der TSV 1860 München (13.‑19. Juli 2026) nach Ulrichsberg. Internationale Gäste wie SK Slavia Prag, FC Slovan Liberec, FC Rapid 1923 Bukarest, OKS Odra Opole, SV Oberbank Ried und Mamelodi Sundowns aus Südafrika nutzen ebenfalls das Mühlviertel für ihre Saisonvorbereitung.

Was bedeutet das für die Fans?

Für Anhänger ist das Camp eine seltene Chance, Spieler wie Christoph Baumgartner oder Lukas Jäger im Trainingsalltag zu beobachten. Öffentliche Trainingssessions sind geplant, sodass Interessierte ohne Eintrittskarte das Team live erleben können. Die Präsenz der Mannschaft stärkt zudem das Gemeinschaftsgefühl in der Region.

Wie wirkt sich das auf die kommende Saison aus?

Ein gut organisiertes Trainingslager legt den Grundstein für eine starke Saison. Rapid will nach dem Camp mit frischer Energie in die österreichische Bundesliga starten und um die vorderen Tabellenplätze kämpfen. Die Kombination aus intensiver Vorbereitung und lokaler Unterstützung könnte den Unterschied in engen Spielen ausmachen.