SK Rapid Wien wird voraussichtlich nach Andorra reisen, um dort die Conference-League-Qualifikation anzutreten, während Wiener Austria bereits nach Lettland aufbricht. Die Entscheidung wurde nach den jüngsten Auslosungen getroffen und bestimmt die nächsten Schritte beider Wiener Klubs.
Wer reist wohin?
Wiener Austria steht im Qualifikationsplan bereits für das Auswärtsspiel in Lettland, das am kommenden Wochenende ausgetragen wird. Im Gegensatz dazu hat SK Rapid Wien das Los für ein Duell in Andorra erhalten, das in der darauffolgenden Woche stattfinden soll. Beide Termine liegen innerhalb der nächsten zehn Tage und sind für die jeweiligen Trainer entscheidend.
Warum ist die Andorra-Reise wichtig für SK Rapid Wien?
Ein Auftritt in Andorra bedeutet für SK Rapid Wien die Chance, sich für die Gruppenphase der Conference League zu qualifizieren – ein Ziel, das seit der Saison 2022/23 im Fokus steht. Der Klub hofft, durch einen frühen Erfolg das Selbstvertrauen zu stärken und gleichzeitig zusätzliche Einnahmen aus TV-Rechten und Ticketverkäufen zu sichern. Trainer Zoran Barišić betont, dass jede Auswärtsrunde ein Test für die Mannschaftstiefe sei.
Wie geht es nach der Qualifikation weiter?
Sollte SK Rapid Wien das Hinspiel in Andorra gewinnen, folgt ein Rückspiel auf heimischem Boden, das im Ernstfall in der Generali-Arena ausgetragen wird. Ein Sieg in beiden Begegnungen würde den Klub in die Gruppenphase katapultieren, wo er auf Teams aus England, Spanien und Skandinavien treffen könnte. Der Spielplan für die nächste Saison wird dann um die zusätzlichen Gruppenspiele erweitert.
Was bedeutet das für die Fans?
Die Anreise nach Andorra erfordert für die Anhänger eine längere Anfahrt, doch die Vereinsführung arbeitet bereits an speziellen Fan-Paketen, die Transport und Unterkunft beinhalten. Die Unterstützung vor Ort wird als wichtiger Faktor gesehen, um die Spieler zu motivieren. Gleichzeitig plant Wiener Austria, eine Sonderaktion für die Fans in Lettland zu starten, um die Stimmung in beiden Städten hochzuhalten.
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